Schließen Sie die Futterlücke mit Getreidesilagen

Viele Landwirte planen aufgrund der Futterknappheit ihre Getreidebestände zur Futternutzung ein. Dafür stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung: Die Nutzung von Futterroggen mit einer frühen Feldräumung Mitte bis Ende April oder die Nutzung von Getreideganzpflanzen, die zwei bis drei Wochen vor dem eigentlichen Druschtermin geerntet werden. Um stabile und hochwertige Silagen zu erzeugen, ist die Steuerung des Gärverlaufs hier besonders wichtig.


Ob die Entscheidung auf die Nutzung von Futterroggen oder GPS fällt, hängt davon ab, was in der Ration benötigt wird. Futterroggen, der jung geerntet wird und vor Vegetationsbeginn gedüngt wurde, ist proteinreicher. Braucht die Ration mehr Stärke, sollte das Getreide länger stehen und als GPS geerntet werden.


Nasse und zuckerarme Silagen haben höhere pH-Werte. Dies führt in Verbindung mit leicht erhöhten Rohaschegehalten zu Buttersäuregärung. Durch den Einsatz des Siliermittels BONSILAGE FORTE sinkt der pH-Wert der Silagen deutlich stärker ab.


Eine Herausforderung bei GPS besteht in der Erhöhung der aeroben Stabilität am geöffneten Silo. BONSILAGE SPEED M unterdrückt schon nach 14 Tagen die Entwicklung der Gärschädlinge.

Die Häcksellänge sollte bei Futterroggen-Silagen länger sein und bei ca. 4 cm liegen. Bei kurzen Häcksellängen steigt die Gefahr des Auseinanderbrechens des Silostockes. Daher sollten Sie die Silomieten nicht zu hoch, sondern eher länger anlegen.


Bei GPS hingegen sollte die Häcksellänge hingegen sehr kurz sein und ca. 2 cm betragen. Aufgrund des hohen Anteils an Luftkanälen im Siliergut wäre sonst keine ausreichende Verdichtung gegeben. Weitere Siliertipps für GPS finden Sie hier.

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