Siliermittel BONSILAGE FIT im Praxistest

Hier finden Sie Berichte aus der Praxis über die Wirkung von BONSILAGE FIT.

Betrieb von Kamp: Silier- und Lagerverluste minimieren mit BONSILAGE FIT M

Der Familienbetrieb von Kamp aus Armstorf (Niedersachsen) ist ein spezialisierter Milchviehbetrieb mit Färsenaufzucht. Die beiden Söhne der Familie befinden sich in landwirtschaftlicher Ausbildung bzw. Studium. Zusätzlich verstärken jährlich zwei Auszubildende das Team.


Betriebsleiter Olaf von Kamp sind zwei Ziele besonders wichtig: Eine hohe Milchleistung pro Hektar Futterfläche und eine hohe Lebensleistung der Abgangstiere. Derzeit liegt die Lebensleistung bei 37.000 kg bei ca. 20 % Remontierung. Kurzfristig sind das Ziel stabile Lebensleistungen von über 40.000 kg.


Um diese Ziele zu erreichen, sind hochverdauliche Silagen mit geringen Silier- und Lagerverlusten notwendig. Beim Mais strebt der Betriebsleiter, besonders bei Shredlage aus Gründen der Verdichtung, eine Ernte mit Trockenmassegehalten im Bereich von 30 % bis 32 % an.


Familie von Kamp legt großen Wert auf eine zügige Ernte, eine sehr gute Verdichtung und den schnellen Verschluss der Silomieten. Bereits seit mehr als 15 Jahren sind die BONSILAGE-Siliermittel auf dem Milchviehbetrieb von Kamp fest etablierte Betriebsmittel, um Silier- und Lagerverluste zusätzlich zu minimieren. Nach dem Öffnen des Silos wird eine gleichmäßige Anschnittfläche ohne Bröckelverluste gepflegt.


Agrargenossenschaft Ranzig – BONSILAGE FIT M für mehr Kuhfitness

Die Agrargenossenschaft Ranzig liegt zwischen Lübben und Frankfurt (Oder) am Rande der Niederlausitz. Auf 1.800 ha produziert sie Getreide, Ölfrüchte und Grundfutter für ihre Tiere. Die Milchkuhherde mit ihren rund 650 Kühen gehörte im Jahr 2017 mit knapp 11.000 kg Milch bei 841 kg Fett und Eiweiß zu den Top Ten im Land Brandenburg.


Die Lebensleistung von über 35.000 Milch kg zeigt, welchen Wert die Agrargenossenschaft Ranzig auf Tiergesundheit und Kuhfitness legt. Aus diesem Grund entschied sich Christian Rußig, Leiter Tierproduktion, zusammen mit SCHAUMANN-Fachberater Philipp Schlegel BONSILAGE FIT M in der Maisernte 2017 einzusetzen. Beiden kam es nicht nur auf eine Verbesserung der aeroben Stabilität der Silagen an, sondern auch darauf, über die Bildung von Propylenglykol den Stoffwechsel der Kühe zu entlasten. Die ausgezeichnete Maissilage der Agrargenossenschaft Ranzig wies einen Gehalt von 1,73 % Propylenglykol in der TM auf. Zusammen mit der sehr guten aeroben Stabilität wird so durch die Fütterung stoffwechselbedingten Krankheiten, wie Ketose und Azidose, vorgebeugt.


Um eine exellente Silage zu erzeugen, bedarf es aber nicht nur dem Einsatz von BONSILAGE-Siliermitteln, sondern auch einem hohen Anspruch an das Siliermanagement. Dabei spielen der optimale Erntezeitpunkt, die Häcksellänge und das Festfahren im Silo eine große Rolle. Das Ergebnis zeigt, welche Bedeutung trotz unterschiedlichster Erntebedingungen die Grundfutterproduktion bei der Agrargenossenschaft Ranzig hat.


Betrieb Kapfhammer: BONSILAGE FIT M gegen Schimmelnester

Der Familienbetrieb Kapfhammer liegt im Vorderen Bayerischen Wald. Neben 100 Milchkühen und Nachzucht wird auch Bullenmast betrieben. Die Milchleistung liegt bei 9.000 kg mit 4,2 % Fett und 3,4 % Eiweiß.


Der Betrieb Kapfhammer ist Mitglied in der Siliergemeinschaft Schwanenkirchen, die die Häckselarbeiten des Betriebs übernimmt. Die Verdichtung des Silos erfolgt mittels Radlader. Gemeinsam mit SCHAUMANN-Fachberater Franz Perstorfer entschied der Betrieb sich für BONSILAGE FIT M.


„Wir hatten früher Probleme mit Schimmelnestern und Nacherwärmung in der Maissilage. Seitdem wir BONSILAGE-Siliermittel einsetzen, ist unsere Silage einwandfrei. Auch der Wiedereinsatz bei der nächsten Ernte ist für uns selbstverständlich“, berichtet Betriebsleiter Günther Kapfhammer


Betrieb Hempen: 1. Platz beim Silagewettbewerb der Landwirtschaftskammer Niedersachen

Der Betrieb von Johannes Hempen aus Wippingen erreichte mit 190 von 200 möglichen Punkten den ersten Platz in der Kategorie 1. und 2. Aufwuchs. Johannes Hempen legt großen Wert auf eine hohe Grundfutterleistung. Seine rund 195 Milchkühe erreichten im abgelaufenen Jahr eine Herdendurchschnittsleistung von 10.900 kg Milch und eine Lebenstagsleistung von 17,3 kg Milch. Die Lebensleistung der abgegangen Kühe liegt bei 43.000 kg Milch.


Der Betrieb Hempen produziert auf ca. 100 ha leicht humosigen Sandböden hochwertiges Grundfutter. Der optimale Nutzungstermin ist dabei besonders wichtig. Die Mäharbeiten sowie das Zetten und Schwaden werden in Eigenregie durchgeführt. Dabei liegt die Schnitthöhe bei mindestens 7 cm. Die Ernte übernimmt ein Lohnunternehmen. Besonders wichtig für das Gelingen einer guten Silage ist dem Betriebsleiter die Häcksellänge des Erntegutes von 24-40 mm. Das so zerkleinerte Häckselgut wird mit zwei Schleppern in langen und schmalen Abladeschichten verteilt.


2017 setzte Johannes Hempen auf das Siliermittel BONSILAGE FIT G. „Eine hohe Qualität der Silage, die Steigerung der Futteraufnahme und bessere hygienische Eigenschaften sind mir besonders wichtig“, so der Betriebsleiter. Der Sieg im Silagewettbewerb der Landwirtschaftskammer Niedersachsen belegt diese richtige Entscheidung.


Feldner GbR: Langfristiger Erfolg ist nur mit besten Silagen möglich

Christine Feldner und Markus Lugenhöfer aus Aufkirchen (Bayern) haben seit 2013 eine Aufstockung ihrer Milchviehherde von 79 auf 110 Tiere mit 85 % Fleckvieh-, 10 % Holstein- und 5 % Braunvieh-Kühen vollzogen. Auch die Milchleistung konnte die Feldner GbR kontinuierlich von 7.400 kg auf aktuell gleitend 10.300 kg steigern.


Diese erfolgreiche und nachhaltige Entwicklung über Jahre hinweg war nur mit konsequenter Hygiene im Grundfutterbereich möglich. Stetige Grünlandverbesserungen durch Nach- und Neuansaaten sowie der Einsatz von BONSILAGE in allen Silagen ließen die reine Grundfutterleistung von 3.500 kg Milch in 2013 auf aktuell 5.500 kg steigen.


2017 setzte die Feldner GbR zum ersten Mal das neue Siliermittel BONSILAGE FIT G im ersten Schnitt ein. Obwohl der Rohaschegehalt mit 11 % etwas hoch war, gelang eine sehr gute Silage. Der Essigsäuregehalt von 5,29 % sorgte für eine hohe Stabilität nach dem Öffnen und der pH-Wert lag im gewünschten Bereich. Das gebildete Propylenglykol wird in der Laboruntersuchung energetisch nicht erfasst. Daher liegt der eigentliche Energiegehalt der Silage höher als der ausgegebene Wert von 5,96 MJ NEL. So erklärt sich auch die aktuell gemolkene Tagesleistung von fast 34 kg/Kuh.


Das Propylenglykol wirkt sich auch positiv auf die Gesundheit der Tiere aus. Trotz der starken Leistungssteigerung verbesserten sich die Fruchtbarkeit und Gesundheit der Herde nachweislich, wie Remontierungsrate, Zwischenkalbezeit und Non-Return-Rate bestätigen.­


Christian Gerdes: Hochwertige Silagen mit BONSILAGE FIT G

Christian Gerdes aus Barenburg in Niedersachsen bewirtschaftet einen Milchviehbetrieb mit 85 Kühen. Sein Erfolgsrezept für hochwertige Silagen sind kurze Feldliegezeiten, der Einsatz von Siliermitteln und die Grünlandpflege mit regelmäßigen Neuansaaten.


Hygienisch einwandfreie Silagen sind die Grundlage für eine hohe Milchleistung und gesunde Kühe“, so Christian Gerdes. Daher setzt er schon seit vielen Jahren BONSILAGE-Siliermittel ein. In diesem Jahr hat sich der Betriebsleiter von SCHAUMANN-Fachberater Jörg Lehning von BONSILAGE FIT G überzeugen lassen.


Der Einsatz hat sich gelohnt. Der Anteil an Propylenglykol ist mit 6,43 % in der Silage sehr hoch. „BONSILAGE FIT G hat mich wirklich überzeugt. Die Silage ist stabil. Durch den hohen Anteil an Propylenglykol können wir durch die Fütterung stoffwechselbedingten Krankheiten, wie Ketose und Azidose vorbeugen“, berichtet Christian Gerdes. Seine Wahl wird auch nächstes Jahr wieder auf BONSILAGE fallen.


Flömer-Peitsmeyer GbR: Fütterungsbedingten Krankheiten vorbeugen

Die Flömer-Peitsmeyer GbR liegt in Espelkamp, im nordöstlichen Nordrhein-Westfalen. Während Miriam und Cord Peitsmeyer für die 240 Kühe, deren Nachzucht und den Futterbau verantwortlich sind, kümmert sich Ernst Flömer intensiv um den Ackerbau mit Kartoffeln und Zuckerrüben.


Für Cord Peitsmeyer ist die wichtigste Voraussetzung für eine erfolgreiche Milchproduktion, Grundfutter qualitativ hochwertig und verlustarm zu silieren. Der Einsatz von BONSILAGE-Siliermitteln ist deshalb seit Jahren Standard bei der Silierung. Nach guten Erfahrungen mit BONSILAGE PLUS und BONSILAGE FORTE fiel die Entscheidung 2017 auf das neue Siliermittel BONSILAGE FIT G. „Gemeinsam mit unserem SCHAUMANN-Gebietsleiter Klaus Lübken haben wir uns für BONSILAGE FIT G entschieden, da das Siliermittel die Energie-Eigenschaften der Silage optimiert und Propylenglykol bildet. Dadurch wollen wir fütterungsbedingten Krankheiten wie Ketose und Azidose vorbeugen“, so Miriam Peitsmeyer.


Den ersten Schnitt 2017 fuhr die Flömer-Peitsmeyer GbR innerhalb von 36 Stunden ein. Neben kurzen Feldliegezeiten und dem Einsatz von BONSILAGE legt Cord Peitsmeyer großen Wert auf hochwertige Gräser und gesunde Grasnarben. Um die Qualität der Grasnarbe nach dem Winter frühzeitig beurteilen zu können, führt er die Pflegearbeiten und Nachsaaten mit GREENSTAR auf dem Grünland im Frühjahr gerne selber durch. „Bei Teilstücken mit Lücken bringe ich direkt die doppelte Nachsaatmenge aus“, so der Betriebsleiter.


Litz GbR: Hohe Grundfutterleistungen und eine Extraportion Propylenglykol

Hansjörg und Florian Litz bewirtschaften in Wolpertswende einen familiengeführten landwirtschaftlichen Betrieb mit 90 Milchkühen plus Nachzucht. Die Region im Landkreis Ravensburg, nahe dem Bodensee gehört mit 500-600 m über NN zu den voralpinen Lagen.


Vom Grünlandstandort mit hohen Niederschlagsmengen kann die Litz GbR 5 bis 6 Schnitte pro Jahr einfahren. Die Düngeintensität ist an die intensive Grünlandnutzung angepasst. Bei den Nach-und Neuansaaten vertrauen die Betriebsleiter auf die Qualität der GREENSTAR-Mischungen.


Das Ziel hohe Leistungen mit möglichst viel hochwertiger Grassilage zu erreichen, ist den Betriebsleitern sehr wichtig. Der Anteil an zugekauften Futtermitteln soll unter 35 % in der Gesamtration bleiben. Hansjörg und Florian Litz erreichen ihre Ziele durch einen hochwertigen ersten Schnitt. Gemeinsam mit SCHAUMANN-Fachberater Fabian Rehm wählen sie dafür das richtige BONSILAGE-Siliermittel aus. „Stabile und schmackhafte Silagen sind das A und O“, so die Betriebsleiter. „Der Einsatz von BONSILAGE FIT G liefert den Tieren eine Extraportion Propylenglykol.“


Nach Beginn der Verfütterung einer mit BONSILAGE FIT G behandelten Grassilage stieg die Leistung der Herde auf 10.000 kg Milch pro Kuh und Jahr. Besonders in den ersten 100 Laktationstagen werden die Kühe deutlich besser mit Energie versorgt. Auch das Brunstgeschehen verbesserte sich. Die Zwischenkalbezeit liegt aktuell mit 370 Tagen auf einem sehr guten Niveau.


Verena Hußmann, Betrieb Fragner, Feuchtwangen

„Wir haben unseren ersten Schnitt mit dem BONSILAGE FIT behandelt. Wir konnten witterungsbedingt verspätet mähen und hatten damit einen eher unterdurchschnittlichen Futterwert. Als wir die Silage dann verfüttert haben, haben unsere Kühe trotzdem sehr gut gefressen und mehr Milch gegeben. Darüber waren wir sehr verwundert. Wir hatten auch keine Probleme mit Ketosen oder Azidosen. Auch die Frischmelker sind gut in die Laktation gestartet. Als wir dann die Gärparameter in der Silage untersuchen ließen, kam heraus, dass 3 % Propylenglykol in der Silage war. Da war uns natürlich klar, warum die Kühe so gut Milch geben und auch so fit blieben.“

Video BONSILAGE FIT
Das Video stellt die Siliermittel der Produktgruppe BONSILAGE FIT vor und zeigt, welche Erfahrungen Praktiker mit den Produkten gemacht haben.
 
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