Trockengestresstes Grünland: Schnittnutzung sinnvoll?

Die extrem hohen Temperaturen der letzten Wochen haben dem Grünland sehr zugesetzt. Die Bestände sind trockengeschädigt und es ist nur mit wenig Ertrag zu rechnen. Viele Landwirte fragen sich, ob eine Schnittnutzung jetzt überhaupt sinnvoll ist. Auch wenn aus betriebswirtschaftlicher Sicht alles gegen eine Ernte oder das Mulchen des trockengeschädigten Aufwuchses spricht, sollten Sie Ihre Bestände jetzt kontrollieren und handeln.


Mähen oder mulchen Sie die Bestände nicht, setzen sich Frühblüher und tief wurzelnde Unkräuter weiter durch und können ungestört ausreifen. Diese Unkräuter bedeuten beim nächsten Aufwuchs zusätzliche Konkurrenz für die trockengestresste Grasnarbe. Die Qualität des Aufwuchses leidet.


Nicht nur aus pflanzenbaulicher Sicht macht es Sinn, die Bestände jetzt zu mähen. Auch geringe Futtermengen pro Hektar können für viele Betriebe derzeit wichtig für die Futterplanung sein. Wenn Sie das Siliergut mit dem richtigen BONSILAGE-Siliermittel konservieren, können Sie die Silage beispielsweise nutzen, um Jungviehrationen zu ergänzen. Wichtig ist, dass die Schnitthöhe nicht unter 8 cm liegt. Andernfalls würde die Erwärmung des Bodens nur unnötig gefördert werden und das Wurzelwachstum der Grasnarbe wäre gestört.

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