1. und 2. Schnitt 2019

In einigen Regionen Deutschlands konnte der 1. Schnitt aufgrund der Witterungsbedingungen nur schleppend eingebracht werden. Die Rohfasergehalte liegen mit 24 % überwiegend im optimalen Bereich. Dadurch ist eine gute Verdaulichkeit der Grassilagen gewährleistet. Aufgrund der niedrigen Temperaturen und dem damit eingeschränkten Massenwachstum beinhalten die ersten Schnitte oft sehr hohe Gehalte an Zucker. Besonders Grassilagen, die ohne stabilisierende BONSILAGE-Siliermittel eingebracht wurden, sind stark gefährdet für Nacherwärmung.


Durch steigende Temperaturen und gute Wasserversorgung reift der 2. Aufwuchs sehr schnell ab und überrascht damit einige Landwirte. Der Abstand zwischen 1. und 2. Schnitt beträgt teilweise nur 21-25 Tage. Landwirte sollten also unbedingt die Abreife des Grasbestands genau beobachten, z. B. mit Frischgrasproben, um im optimalen Erntefenster zu bleiben.


Besonders qualitativ niedrigere, halmbetonte Gräser-Sorten reifen sehr schnell ab und weisen damit eine schlechtere Verdaulichkeit auf. Die GREENSTAR-Gräsersorten besitzen durch ihre hohen Blattanteile wertvolle Futter- und Gäreigenschaften für die Silierung.

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